Lin Hsin Hsin Art Museum
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Geboren in Singapur. Lin Hsin Hsin hat einen Abschluß in Mathematik von der Universität Singapur und sie hat ein Anschlußstudium in Informatik an der Universität von Newcastle-upon-Tyne, England abgeschlossen. Lin studierte Musik und Kunst in Singapur, Grafik an der Universität von Ulster, Papierherstellung in Ogawamachi, Japan und Papiererhaltung an der Universität von Melbourne.
Bis heute hat Lin 15 Einzelausstellungen in Singapur, Amsterdam und San Jose abgehalten. Sie hat an mehr als 190 Gruppenausstellungen in 51 Städten in 20 Ländern in Asien, Europa sowie Nord- und Südamerika teilgenommen. 1985 wurde ihr die Silbermedaille der Société des Artistes Française, Paris, verliehen. 1987 gewann Sie den "IBM Singapore Art Award". Sie erhielt Besuchsstipendien der Bundesrepublik Deutschland, 1988 und der Japan Foundation, 1990. Lin's Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen und Museen in Asien, Europa und Nordamerika.

Als Künstlerin hat sich Lin auf Arbeiten mit Öl spezialisiert. Daneben arbeitet Sie aber auch mit Plexiglasskulpturen und Keramik. In letzter Zeit hat sie mehrere Malverfahren entwickelt und sich ein Repertoire von einigen tausend Werken aus den Bereichen Digital Art, Web Art und Net Art sowie von großformatigen Digital-Installationen geschaffen.
Ihr, mit Preisen ausgezeichnetes, animiertes Lin Hsin Hsin Art Museum im Internet wurde am 19. April 1995 eröffnet. Es war das erste seiner Art in Asien und wurde bisher von mehr als einer halben Million Besucher aus 107 Ländern aufgesucht.
Das Museum wurde im September 1995 von Point Communication, USA als eine der "Top 5% of All Web Sites" ausgezeichnet und wurde in der Folge auch eine der "Top 1000 Websites". Unter den anderen Auszeichnungen befindet sich der "Virtuocity Award" der VXR Corporation, USA, Juli 1996. Neben der Nennung in "PCNovice Guide to the Web: the 2500 Best Sites" in der Kategorie Kunst durch Sandhill Publishing, USA, Juli 1998, wurde Lin auch von Simon & Schuster auf der Website "24 hours in Cyberspace" sowie im gleichnamigen Buch veröffentlicht, Feburar 1996 zu einer von 200 Cyberpersönlichkeiten ernannt.
Neben der Veröffentlichung von Gedichten in den USA, Singapur, Japan und der Schweiz, hat Lin mehr als 100 Artikel über Themen aus dem Bereich der Informationstechnologie verfaßt.
Sie ist die Autorin von fünf Gedichtbänden. Ihr "Love @1st Byte", 1992 war die weltweit erste Sammlung von Techno-Gedichten über das Thema Computer. 1997 hat Sie mit "In Bytes we Travel" die weltweit erste Sammlung von Techno-Gedichten über das Internet veröffentlicht. 1989 und 1990 wurde Lin jeweils mit dem Golden Poet Award in den USA ausgezeichnet.
Sie können mit ihr Kontakt aufnehmen, in dem Sie ihr e-mail, entweder in einer der zwölf von ihr beherrschten Programmiersprachen oder, bevorzugt in Chinesisch, Englisch, Französisch und Japanisch, senden.
Biodata in Englisch,
Französisch
Lin Hsin Hsin as an Artist
Lin Hsin Hsin as a Poet
Lin Hsin Hsin as an Information Technologist
Credits: German Editor: Martin Schmidt